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Das Grana-Tal

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Das Grana-Tal, geschützt durch die Seealpen und die Cottischen Alpen, war schon immer ein Synonym für unberührte Gebiete  und ökologische Nischen, die in der Lage sind, einen grünen oft einzigartigen Schatz zu bewahren, der schon häufig von angesehenen Naturforscher studiert wurde.  Das kurze und zum Teil intime Tal, befindet sich im westlichen Teil der Provinz Cuneo und beherbergt neun Gemeinden: Caraglio, Cervasca, Vignolo, Valgrana, Monterosso, Montemale, Pradleves und Castelmagno. Seinen Gästen präsentiert es ein eifersüchtig in den Wälder und Felsbändern verstecktes Gesicht, wo eine Bevölkerung von Hirten und Bauern über lange Zeit aktiv gearbeitet hat, und somit ein architektonisches und landschaftliches Erbe von großem Wert hinterließ. Alte Pfade, Saumpfade, Waldwege, versteckte Straßen: Straßen benutzt seit Jahrhunderten von Menschen und Tieren, die jetzt teilweise zu neuem Leben erwachen. Radfahren, Wandern, Mountainbiking, Reiten, Skitouren sind die neuen Arten die Berge zu erleben  und den Fans dieser Disziplinen zeigt sich das Grana-Tal von seiner besten Seite.

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